Luca & Allegra – Liebe keinen Montague

Kurzbeschreibung

**Romeo & Juliet never die…**

Maskenbälle, unsternbedrohte Familiengeschichten und verfluchte Liebespaare kennt Allegra höchstens aus ganz alten Büchern, aber mit der Realität haben sie für sie nichts zu tun. Das ändert sich grundlegend, als sie bei einem Kurzurlaub am Gardasee erfährt, dass ihr Hotel von Nachfahren der Capulets geführt wird. Anscheinend ist ihre Fehde mit den Montagues auch nach Jahrhunderten noch intakt. Als sie aus purer Neugier die andere Seite des Sees erkundet, beginnen sich die Ereignisse unwillkürlich zu verdichten. Denn Allegra trifft auf Luca Montague und damit auf ihr magisches Schicksal…

Meinung

Ich bin keine gute Rezensions-Schreiberin und muss hier trotzdem was loswerden…!

Vom wundervollen Cover mal abgesehen, hat mich bereits der fesselnd geschriebene Prolog in den Bann des Buches gezogen. Ich bin prinzipiell nicht unbedingt der Liebhaber von Prologen, fand ihn hier aber wahnsinnig passend und gut umgesetzt. Ich hatte direkt Lust mehr zu erfahren…

Das Buch selbst ist in Akte und Szenen eingeteilt, was das ganze nochmal authentischer macht. Teile und Kapitel kann ja jeder 😉

Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und jugendlich modern. Ich habe mich mit Allegra und ihrer Freundin Jen auf die Reise nach Italien begeben und bin nicht enttäuscht worden. Die Orte am schönen Gardasee machen eindeutig nicht nur Lust auf das Buch sondern auch Lust auf Urlaub.

Natürlich war mir die Geschichte von Romeo und Julia bekannt und dennoch bietet „Luca und Allegra“ mehr als nur die einfache Fehde zwischen zwei verfeindeten Familien und deren nacherzählte Geschichte. Liebe und Hass liegen hier so nah beieinander, dass es schmerzt. Was mich an dieser Adaption aber wirklich umgehauen hat, war der Hauch Magie der in die Geschichte mit eingearbeitet wurde ohne dass es fehl am Platz wirkte, oder diese tiefgehende Liebe und zugleich zarte Romanze beschädigt hätte. Es war mehr als passend. Ich liebe diese Idee!

Allegra erschient mir anfangs nahezu perfekt oder besser gesagt zu perfekt, doch sobald man in die Geschichte eintaucht erfährt man das hier nichts ohne Grund so ist, was anfangs vielleicht oberflächlich gewirkt hat.

Über Luca hätte ich gerne noch ein wenig mehr erfahren, seine eisblauen Augen, der unwiderstehliche Charme und sein ganzes Wesen machen eindeutig Lust auf mehr, ich freue mich auf Band zwei, dessen Cover er ziert.

Mein heimlicher Star neben dem Padre war eindeutig Mattia, ein Charakter der nicht zu unterschätzend ist, ebenso wie Trip.

Ich danke der Autorin für dieses sehr, sehr, sehr gelungene Buch, das einzige was mich schmerzt ist die Wartezeit auf Band 2!

Romeo und Juliet never die…..so true!

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