Spark – light my sky

Autorin: Vivien Summer

Verlag: Carlsen/Impress

Seiten: 340

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Klappentext

**Willkommen in den obersten Rängen der Gesellschaft…**
Kurz vor ihrer Volljährigkeit stellt sich heraus, dass Malia zu den Glücklichen der Gesellschaft gehört – den Menschen, denen eine außerordentliche Gabe zuteilgeworden ist. Von einem Tag auf den anderen zählt sie zur High Society des Landes: der ELITE. Aber für die verschlossene, immerzu unsichtbar bleibende Malia geht damit ein Albtraum in Erfüllung. Nicht nur richten sich plötzlich sämtliche Augen der Nation auf sie, auch muss sie sich als Trägerin eines übernatürlichen Elements ausgerechnet von dem bislang unerreichbaren High Society Boy Christopher Collins ausbilden lassen. Dem Jungen, in den sie seit Jahren heimlich verliebt ist und in dessen Augen das gleiche Feuer lodert wie in ihren…

(Quelle: Carlsen/Impress)

 

Cover

Das Cover stellt den Titel super dar. Die Flammen und die Funken heben die Stimmung schön hervor. Mir gefällt dieses Impress Cover mal wieder richtig gut!

 

Meinung

Spark – light my sky, war auf jeden Fall ein Buch, wo allein der Klappentext mich sofort überzeugt hat, diese Story lesen zu müssen. Schon beim Einstieg, der mit einem Prolog beginnt, wusste ich, diese Geschichte hat es richtig in sich. Eine Dystopie wie ich sie liebe.

Zu Beginn bekommen wir einen Einblick in die Gen-Arbeit von Präsident Maxwell Longfellow und seinem „geglücktem Experiment“ Junge 26c.

 

Malia als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie ist nicht das typische Mädchen dass es unbedingt in die „High Society“ schaffen möchte. In ihrem Inneren brodelt der Hass auf die Regierung, aus einem Grund den jeder verstehen wird im Laufe der Geschichte. Den Gegenpart übernimmt zu Beginn ihre beste Freunde Sara, die die Mitglieder der ELITE wie Popstars anhimmelt, und alles dafür geben würde um dazu zu gehören. Als Malia ihr positives Testergebnis bekommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Zu allem Übel wird dann auch noch der überdurchschnittlich talentierte Chris, in den sie schon heimlich lange verliebt ist, ihr Ausbilder. Chris konnte ich eine Weile nicht einschätzen, ich finde seinen Charakter äußerst spannend und nicht zu durchsichtig. Je weiter die Geschichte fortschreitet, umso besser hat er mir gefallen.

Nach einem einschlagenden Ereignis, zieht die Regierung den Lehrplan der neuen Elitesoldaten ordentlich an. Malia bleibt kaum Zeit zu schlafen, und auch der Kontakt zu Sara gestaltet sich immer schwieriger.

Die Story nimmt ihren Lauf, und Vivien Summers Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Auch wenn der erste Teil von Spark eine durchaus typische Dystopie ist, fand ich diesen Teil ganz toll. Spannung pur, coole Ideen, eine harte Regierung mit einem Präsidenten den sich niemand wünscht, und auch die Romantik bleibt nicht ganz auf der Strecke.

Mich hat Spark – Die Elite 1 komplett überzeugt, ich hatte das Buch in wenigen Stunden beendet, und hibbel nun voller Vorfreude dem zweiten Teil entgegen.

 

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