MeeresWeltenSaga 1

Autorin: Valentina Fast

Verlag: Carlsen/Impress

Klappentext
Überall Wasser und kalte Meeresluft. So schön das Land der Mitternachtssonne auch sein mag, so wenig kann sich Adella über den Umzug nach Norwegen freuen. Zu viele Erinnerungen lasten auf den glitzernden Fjorden, zu denen ihre Eltern sie jedes Jahr mitgenommen haben. Nun ist alles, was ihr von ihnen geblieben ist, eine simple Kette mit einer einzigen Perle dran – ein Schmuckstück, das ihr ihre vor kurzem verstorbenen Eltern von einer Unterwasserexpedition mitgebracht haben. Aber die Meereswelt hat die entwendete Perle nicht vergessen. Und so passiert bei einem Ausflug das Unfassbare: Adella wird in die Tiefen des Wassers gezogen und verwandelt sich in eine Meerjungfrau…

Cover
Das Cover hat mich auf den ersten Blick gefesselt. Es ist wirklich verdammt hübsch und macht richtig Lust auf eine schöne Unterwasserwelt.

Meinung
Der Beginn des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Die traurige Vorgeschichte von Adella hat mich neugierig gemacht. Der Umzug nach Norwegen, in dieses spannende, mystische Land. Die Idee, dass ein junger Mensch eine Meerjungfrau wird, fand ich wirklich spannend und ich hab mich sehr auf die Unterwasserwelt gefreut. Dann ging es auch direkt los, mit Pauken und Trompeten taucht Königin Octavia mit ihrem Gehilfen auf, und nimmt sich das, was ihr scheinbar zusteht!

Der Fantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt, und trotzdem hat mich die von der Autorin erschaffene Welt nicht wirklich gefesselt.
Die Geschichte plätschert gemütlich vor sich hin, die Welt in die Adella eintaucht ist zwar spannend konstruiert mit den verschiedenen Königreichen, die Beschreibungen der Orte fand ich allerdings meist recht düster. Ich hatte irgendwie das Gefühl dass das Schöne dort fehlt, und ich die ganze Zeit im Zwielicht schwimme.
Was die Liebesgeschichte in der Geschichte betrifft, puh, es war ein bisschen wie „Herzblatt“. Wer soll es denn nun sein Adella? Jack, Nobilis oder Leonardus? Die einzelnen Charaktere blieben leider alle nur sehr oberflächlich, sowohl die „Bösewichte“ als auch die „Guten“.

Die Geschichte lässt mich sehr nachdenklich zurück. Ich lasse mich mal überraschen wie es in Band 2 weiter geht.

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