Wenn die Nacht Träume regnet (Teil 1)

Autorin: Mirjam H. Hüberli

Amazon: Wenn die Nacht Träume regnet (Teil 1)

 

Klappentext

Sandkastenheld – Schicksalswink – Liebesglück

Chloe spürt es beim ersten Blick in diese unvergleichlichen Himmelsaugen: Ihr Leben hat sich verändert. Ja, die Welt dreht sich langsamer, wenn Davis in ihrer Nähe ist.
Doch gerade, als sie ihm endlich näherkommt, verschwindet Davis überraschend. Trotzdem kann sie ihn nie ganz vergessen.
Als sie nach einem tragischen Unfall mit ihrem geliebten Pferd plötzlich eine Gummiente im Krankenzimmer vorfindet, kann das nur eines bedeuten: Davis war hier. Schließlich verbindet die beiden eine gewisse Gummienten-Theorie

Cover

Ein echter Eyecatcher der den Titel und die Geschichte perfekt untermalt. Träume sind eben manchmal bunt und wild, manchmal düster und verschwommen, und manchmal auch romantisch und explosiv. ✨

Meinung

Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die in einem sandigen Traumschloss ihren Lauf nimmt.
Chloe und Davis lernen sich schon früh kennen, doch ihnen ist immer nur wenig Zeit vergönnt, bis zu dem Tag, an dem das Schicksal sie endlich zusammenführt. Doch für wie lange ist es diesmal?
Die beiden sind vom ersten Moment an durchweg sympathisch und authentisch, und der kleine klugscheißerische Hang von Davis, hat ihn direkt in mein Herz katapultiert.
Mit Chloe zu leiden und zu lieben, hat mein Herz nicht nur einfach berührt, das ging viel viel tiefer.
Die Seiten fliegen nur so dahin, und selbst ich, als Nicht-Pferdenarr, hab mich Hals über Kopf in Kalib verliebt. Ich vermisse ihn jetzt schon ganz schrecklich!
Eine Geschichte über die Liebe, Seelenverwandte, Freundschaft und das Schicksal!

Die Autorin schafft es mit ihrer absolut bezaubernden Art, die Gefühle so in Worte zu packen, dass sie direkt unter die Haut und mitten ins Herz gehen.
Was bleibt nach diesem ersten Teil ist ein wild klopfendes Herz, und riesige Vorfreude auf Teil 2. 🌙

Ein klitzekleiner Einblick:

Noch immer spüre ich seinen Blick auf mir ruhen, doch ich muss nicht hinsehen, denn ich weiß ohnehin, wie unvergleichlich seine Augen waren – tiefblau wie der dämmernde Morgenhimmel.

 

#WennDieNachtTräumeRegnet

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